Das Coaching einer Haus-, Bachelor oder Masterarbeit kann von der Themenfindung und -eingrenzung bis hin zum Korrektorat vieles miteinbeziehen.


Die meisten Studierenden haben ein Thema vom entsprechenden Lehrstuhl vorgegeben bekommen. Hier stellt sich schon die erste Herausforderung, dieses Thema sinnvoll abzugrenzen und entsprechende Literatur zu finden.

Gliederung und Struktur folgen und sind eng damit verbunden.
Mit einer stringenten, Gliederung haben die meisten Studierenden schon einen guten Startpunkt und können Stück für Stück mit dem Coach zusammen weiterarbeiten. Dies heißt, dass der oder die Studierende einen Teil der Arbeit fertigstellt und dieses dann in wertschätzender, aber kritischer Weise diskutiert wird. So haben Sie einen Sparringspartner, der bei vielen Unsicherheiten weiterhelfen kann. Dies ersetzt zwar nicht die Abstimmung mit dem jeweiligen Betreuer der Hochschule, hilft aber in der Strukturierung der eigenen Gedanken, der eigenen Argumentation und hilft im Dschungel der Informationsflut, der jeder Studierende irgendwann gegenübersteht.
Diese Art von Coaching ist kein Ghostwriting und ersetzt nicht das eigene Denken und Arbeiten. Somit ist es legal – und kann sehr hilfreich sein!

Ist die Gliederung erstellt und der Stand der Forschung dargestellt, geht es an die Auswahl der Forschungsmethode und das Forschungsdesign. Auch hier kann ein Coach beratend zur Seite stehen. Der eigene Anteil, das Ergebnis der Forschung, ist schließlich die Kür, auch wenn es hier am meisten Unsicherheiten zu geben scheint. In meiner über 20-jährigen Erfahrung mit Studierenden haben es jedoch alle geschafft, ihr eigenes (tolles) Ergebnis in Worte zu fassen.- Also Sie sehen, auch so eine Unsicherheit kann in einem Coaching beseitigt werden.
Probieren Sie es aus!